Volkskrankheiten heilen und vorbeugen...
...mit unseren Ernährungsbereichen gegen Krankheiten.
Volkskrankheiten nehmen stark zu
Laut ourworldindata.org nehmen die nichübertragbaren Krankheiten (eng. NCDs: Noncommunicable Diseases) stark zu. Schon alleine an Krebs sterben Weltweit jährlich 10 Mio. Menschen - knapp 10 x mehr als bei allen Strassenunfällen - und weit mehr als bei irgendwelchen Kriegen - und das jährlich.
Häufigste Krankheiten
Das Diagramm unten zeigt dir die weltweit häufigsten Ursachen (Krankheiten), an welchen Menschen 2019 starben. Wie du siehst, ist Krebs mit 10 Mio. Todesopfer bei Weitem nicht mal die häufigste Todesursache...
Sollten wir nicht etwas dagegen tun?
Ernährung gegen Krankheiten
Der grösste gemeinsame Nenner dieser Krankheiten ist die Ernährung. Die Ernährung ist nicht nur der grösste Nenner - sie liegt komplett in unserer Hand - wir können sie verändern wie wir möchten. Andere Faktoren, die statistisch in der Gesamtpopulation einen viel kleineren Einfluss haben, können wir nicht direkt verändern bzw. wir können sie sogar nur durch unsere Ernährung und unseren Lebensstil beeinflussen. Experten gehen davon aus, dass mit einer gesunden Ernährung ein Grossteil von rund 70-90 Volkskrankheiten verhindert werden könnten.
Ernährung - der grösste Hebel
Warum also nicht damit anfangen und sich etwas tiefer mit der Ernährung befassen? Gesunde Ernährung hilft nicht nur gegen Krankheiten - sie dient auch deiner mentalen Gesundheit, deiner Zufriedenheit und ist ausserdem Genuss pur!
Ernährung bei Krankheiten: was Lebensmittel wirklich leisten
Lebensmittel sind weit mehr als Kalorien. In ihnen stecken Wirkstoffe, die messbar etwas tun: sekundäre Pflanzenstoffe, die Entzündungen bremsen, antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Verbindungen, Antioxidantien, die Zellen schützen, und Ballaststoffe, aus denen dein Mikrobiom arbeitet. Heilen tut am Ende dein Körper — die Ernährung liefert ihm das Material und die Signale dazu.
Wie stark ein Lebensmittel dabei mitwirkt, lässt sich messen, und genau das tun wir. Dutzende Lebensmittel in unserer Datenbank tragen eine belegte antibakterielle, antivirale oder pilzhemmende Wirkung. Dazu kommt für jedes Lebensmittel ein Wert für Entzündungshemmung, Blutzucker, Blutdruck und Zellschutz. Daraus entsteht pro Ziel eine Reihenfolge.
Die Bereiche im Detail: Krebs, Rheuma und Entzündung, Herz und Kreislauf sowie Allergien.
Was die Ernährung nicht ersetzt, ist die ärztliche Behandlung. Bei einer Diagnose oder einer laufenden Therapie gehört sie ins Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt — als Teil davon, nicht anstelle. Diese Seite liefert dir die Datengrundlage dafür.
Häufige Fragen
Kann Ernährung beim Heilen helfen?
Ja. Dein Körper repariert Gewebe, wehrt Erreger ab und reguliert Entzündungen ständig selbst. Dafür braucht er Bausteine und Wirkstoffe, und die kommen aus dem Essen. Fehlen sie, läuft jeder dieser Prozesse langsamer.
Und das ist nicht nur allgemeine Versorgung. Viele Lebensmittel bringen eigene Wirkstoffe mit: Knoblauch, Salbei, Nelken, Zwiebel, Oregano und Honig wirken antibakteriell; Fenchel, Ingwer, Thymian, Kurkuma und Kamille antiviral; Knoblauch, Zwiebel, Kokosöl und Olivenöl gegen Pilze. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Curcumin, Sulforaphan und Anthocyane greifen direkt in Entzündungs- und Reparaturprozesse ein.
Was die Ernährung nicht leistet: eine ärztliche Behandlung ersetzen. Sie arbeitet daneben, nicht anstelle — und je ernster die Erkrankung, desto wichtiger ist, dass beides zusammenläuft.
In der Food Secrets App findest du alle 1000+ Lebensmittel nach deinem Ziel sortiert — mit den Werten hinter jedem Rang.
Welche Lebensmittel sind bei Bluthochdruck sinnvoll?
In unserer Blutdruck-Bewertung liegen Aronia, Leinsamen, Heidelbeere, Preiselbeere, roher Knoblauch und Rande (Rote Bete) vorne. Der gemeinsame Nenner ist nicht ein einzelner Wirkstoff, sondern eine Kombination aus Kalium, Polyphenolen und Nitrat bei gleichzeitig sehr wenig Salz.
Der größere Effekt kommt meistens von der anderen Seite: weniger Salz aus verarbeiteten Produkten. Ein Blick auf den Salzgehalt deiner häufigsten Lebensmittel bringt oft mehr als jede Ergänzung. Die Werte dazu stehen in der App bei jedem Lebensmittel.
Die Rangliste in der Food Secrets App zeigt dir, wie weit vorne jedes dieser Lebensmittel für dein Ziel steht — und warum.
Welche Ernährung passt bei Diabetes Typ 2?
Maßgeblich ist, wie stark eine Mahlzeit den Blutzucker bewegt. Lebensmittel mit vielen Ballaststoffen und wenig schnell verfügbarem Zucker schneiden in unserer Bewertung am besten ab: Leinsamen, Kürbiskerne, Chiasamen, Nori-Alge, Sojabohnen und Hulsenfrüchte allgemein.
Kombination schlägt dabei Verzicht: Ballaststoffe, Protein und Fett zusammen mit einer Kohlenhydratquelle flachen die Blutzuckerkurve deutlich ab. Deshalb ist wichtiger, womit du die Kartoffeln isst, als ob du sie weglassen musst.
Die Therapie legt trotzdem dein Behandlungsteam fest — besonders wenn du Medikamente oder Insulin nimmst.
Welche davon zu dir passen, hängt von deinen Unverträglichkeiten und der Saison ab. Genau danach filtert die Food Secrets App.
Welche entzündungshemmenden Lebensmittel gibt es?
Ganz vorne in unserer Entzündungs-Bewertung stehen Heidelbeere, Kurkuma, Hanfsamen, Aronia, Baumnuss, Rucola, Sardine und Schwarzkümmelöl. Bei den Wildkräutern kommen Brennnessel und Spitzwegerich dazu.
Dahinter stecken drei Mechanismen: Omega-3-Fettsäuren, die das Verhältnis zu Omega-6 verschieben, Polyphenole wie Anthocyane und Curcumin, und Ballaststoffe, aus denen das Mikrobiom kurzkettige Fettsäuren bildet.
Mehr dazu im Bereich Rheuma und Entzündung.
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Mit unserer Ernährungsapp hast du alles rund um Ernährung in einer App stets zur Hand.































